#WHERENEXT // 6 LÄNDER, DIE ICH ALS NÄCHSTES SEHEN WILL – Teil 1: Tansania

Das ironischste was nach jeder Reise passiert: Man will direkt die nächste starten! Hauptsache weg! Raus! Neues Erkunden! Neue Länder sehen! Aaahh! Wenn die letzte Reise vorbei ist, kann die nächste nicht schnell genug kommen. Aber wohin eigentlich? Und wer bezahlt das eigentlich? (Zweiteres wird grundsätzlich immer mit „Scheißegal! Klappt schon irgendwie“ beantwortet).

Das sind die 6 Länder, die ich als nächstes sehen will:

1. Afrika: Tansania

Der große Reiz an Tansania sind natürlich die Must-Sees – der Serengeti Nationalpark, der Kilimandscharo, Zanzibar. Allein dadurch ist Tansania glaube ich eins der spannendsten Länder, um zum ersten Mal nach Afrika zu reisen. Wer will nicht ein Foto von Elefanten im Sonnenunergang machen? Oder Schnee in Afrika sehen und für Instagram festhalten? Oder das Klischee von einer Insel im Paradies sehen? Tansania kann schon richtig…

-> Follow-Empfehlung und Fotocredits: Instagram.com/tanzaniadestination

Aber neben den bekannten Spots, kann Tansania noch ein bisschen mehr. Den größten Elefanten-Bestand gibt’s zum Beispiel gar nicht im Serengeti Nationalpark, sondern im Ruaha Nationalpark weiter im Westen. Der Ausblick auf den Kilimandscharo is sicher krass, der Ausblick in den Ngorongo-Krater aber mindestens genau so. Und die Kultur von Sansibar zeigt sich im historischen und kulturüberladenen Stone Town noch viel deutlicher als in den Hotelanlagen an den Traumstränden.

-> Fotocredits: instagram.com/ruaha_national_park
-> Fotocredits: instagram.com/seetanzania
-> Fotocredits: instagram.com/wwkdtravel_lifestyle
#WhereNext:
Teil 2: Kanada – folgt…
Teil 3: Costa Rica – folgt…
Teil 4: Australien – folgt…
Teil 5: Portugal – folgt…
Teil 6: Thailand – folgt…

 

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#5MinutenIn20Sekunden: Havanna, Kuba

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Wie sieht eigentlich Kuba aus?

So! ALLE wollen gerade nach Kuba. „Schnell noch sehen bevor sich alles ändert“ ist das Motto. Seit sich Kuba und die USA wieder annähern, könnte es bald vorbei sein mit alten Karren die durch die verträumten Straßen von Havanna fahren. Aber wie besonders sieht das aktuell eigentlich aus?

 


Videocredits: Tina Middendorf

#LETSGOPLACES // Islas Ballestas, Peru

WHERE: Islas Ballestas ist eine Inselgruppe im Gebiet Paracas in Peru. Sie liegt vor dem Festland in der Nähe der Stadt Pisco. Man kommt zu der Inselgruppe nur mit organisierten Bootstouren. Die kleinen Boote mit knapp 30 Leuten und 2 Guides an Bord, fahren durch das Inselgebiete und geben Infos zu den Tieren auf der Insel: Seelöwen, Vögel und vor allem: Pinguine!

WHY: Wenn man auf Tiere steht, sind die Islas Ballestas ein MUSS! Die Situation auf diesen Inseln ist völlig skurril. Eigentlich ist auf den kleinen Steininseln nur wenig Platz, aber der wird belegt von tausenden von Tieren. Vor allem von Vögeln! Mehrere Hundert Vogelarten leben hier – und das jeweils in Massen! Und damit entsteht auch jede Menge Vogeldreck. (Der galt ne Zeit lang sogar mal als so wertvolles Düngemittel, dass daraus ein Krieg zwischen Peru, Chile und Spanien entstand – der Bird Poo War – kein Scheiß!). Obwohl damit eigentlich schon der Großteil an Platz voll ist, quetschen sich noch zahlreiche Seelöwen dazwischen und chillen in Höhlen, Ausbuchtungen und auf Felsen. Das Highlight und der Grund warum die meisten auf die Islas Ballestas fahren sind aber die Humboldt-Pinguine. Je nach Jahreszeit kann man auch Pech haben und gar keine sehen – oder mit Glück riesige Gruppen. Bei meiner Tour war es genau ein Pinguin. Aber schon allein dafür hat es sich gelohnt!

#THEBEST // Diese 7 Tiere musst du in Hawaii sehen!

 

 

 

 

#1 – Robben

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Poipu Beach, Kauai

Die Mönchsrobbe ist vom Aussterben bedroht. Deswegen gibt’s für sie in Hawaii ein ganz spezielles Care-Paket. Sobald sich eine Robbe an irgendeinen der vielen Strände liegt, werden die Volunteers gerufen. Die spannen direkt ein Absperrband um die Robbe, notieren wie sie heißt, wie alt sie ist und seit wann sie dort chillt und schreibt das alles auf eine zusätzliche Infotafel. Das is aber noch nich genug: Die gesamte Zeit solange die Robbe da liegt, sitzt der Volunteer um sie herum und bewacht sie und beantwortet Touristen Fragen zur Mönchsrobbe. Und die Robben selbst? Sind mega entspannt und schlafen den größten Teil der Zeit in der prallen Sonne. Meistens schwimmen sie früh morgens an Land und verabschieden sich gegen Sonnenuntergang rollend und schnaufend wieder zurück ins Meer.

Die beste Insel um Mönchsrobben zu sehen ist Kauai und dort der beste Ort ist ganz klar Poipu Beach. Ich selbst war 4-5 Mal am Poipu Beach und jeden Tag lag dort eine der Robben – umzäunt und bewacht.


#2 – Schildkröten

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Four Seasons Resort, Kona, Big Island
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Four Season Resort, Kona, Big Island
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Poipu Beach, Kauai

Man kann es eigentlich nicht schaffen Urlaub in Hawaii zu machen und keine Schildkröte zu sehen. Die Frage ist eher: Wo und wie sehe ich sie am Besten?

Verschiedene Spots eignen sich eigentlich immer:

  • die Nordküste von Kauai:
    Schildkröten stehen auf flaches, möglichst ruhiges Gewässer um an Land zu gehen. Am Anini Beach kann man beim Schnorcheln wunderbar Ausschau halten, weiter Richtung Na’Pali Coast gibt es weitere gute Schnorchel-Spots
  • Poipu Beach, Kauai:
    Es ist einfach DER Spot für Tiere. Neben den Robben chillen hier auch sehr oft Schildkröten. Hier sind es meist die ganz großen Schildkröten. Warum auch immer, sie entspannen hier regelmäßig in der Sonne an Land
  • Kukio Bay, Big Island:
    Besser bekannt als „der Four Seasons Beach“. In Hawaii darf kein Strand ausschließlich privat genutzt werden. Alles muss für die Öffentlichkeit zugänglich sein. In dem Fall ist das besonders cool. An der Kukio Bay gehen Schildkröten liebend gerne an Land. (Tipp: Sagt an der Einfahrt einfach dass ihr nur zum Beach wollt und ihr könnt mit einer speziellen Permit dafür auf den Four Seasons Parkplatz!). An der Kukio Bay chillen dann eigentlich immer mehrere Schildkröten. Einfach einmal auf und ab laufen und ihr findet auf jeden Fall welche.
    Bei all dem das Wichtigste beachten: Schildkröten anfassen ist verboten! Kostet $1500 Strafe. Lasst die armen Tiere in Ruhe und haltet wie vorgegeben ein paar Meter Abstand!

#3 – Delfine

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Na’Pali Coast, Kauai

In Hawaii gehen alle auf die Suche nach Walen. Dabei gehen die vielen Delfine ein bisschen unter. Völlig zu unrecht! Nichts ist cooler, als wenn mehrere Delfine neben deinem Boot mitschwimmen und immer wieder aus dem Wasser springen. Und genau das machen sie total gerne. Die Hawaiianer sagen Delfine sind „Show-Off“-Tiere, sie zeigen sich bewusst und wissen, dass sie die große Show sind. Am Besten sieht man sie bei Bootstouren, z.B. um die Na’Pali Coast oder im Gebiet zwischen Maui, Lanai und Molokai.


#4 – Wale

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Na’Pali Coast, Kauai

So im ersten Jahresviertel ist Wal-beobachtung Pflicht! Mehrere tausend Buckelwale kommen in den Monaten nach Hawaii um ihre Kinder auf die Welt zu bringen. Und alle paar Minuten müssen sie mal atmen und kommen dafür an die Wasseroberfläche.

Walbeobachtung funktioniert so: Viele Menschen fahren auf einem Boot quer über’s Meer und suchen das gesamte Meer nach Wasserfontänen ab, die ankündigen dass ein Wal auftaucht, während irgendein Hawaiianer alle möglichen Infos über Buckelwale droppt. In der besten Zeit sieht man eigentlich auf jeder Tour Wale. Wenn man Glück hat sieht man sogar eine Flosse und wenn man richtig Glück hat, sieht man sogar einen aus dem Wasser springen. (Aber nicht zu viel erwarten: Die meisten Bilder sehen so aus wie das hier im Beitrag…)


#5 – Hühner

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Poipu Beach, Kauai
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Shopping Mall, Poipu, Kauai

Hühner? Ja, Hühner! Kauai ist eine der vier großen Inseln Hawaiis. Und wenn eine dieser Inseln einen Namen wie „Chicken Island“ trägt, dann muss dieses Tier irgendwie besonders auf der Insel sein. Und das ist auch so. Überall auf Kauai laufen Hühner rum. Irgendwelche Seefahrer haben die vor Jahren mal angeschleppt und seit dem haben sich die Hühner einfach permanent vermehrt.

Parkplätze, Seitenstreifen, Strände – überall Hühner.


#6 – Mantarochen

 

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Manta Ray Snorkel & Dive, Kona

Fotocredits: instagram.com/allyreis18

„Schnorcheln mit Mantarochen“ – klingt spektakulär und ist spektakulär. Du wirst bei kompletter Dunkelheit ins Wasser gelassen, hängt dich an ein Gestell aus Surfbrett und Leite, in das Lampen gesteckt werden, die Licht nach unten strahlen und guckst dabei zu wie riesige bis zu 7 Meter breite Mantarochen unter dir gemütlich zu Abend essen. Ein irrsinniges Bild! Die Rochen drehen ihre Runden und Saltos und du guckst aus der Nähe zu. Mit Glück machen sie das alles nämlich genau unter dir. Fotos machen ist nur mit entsprechender Ausstattung möglich. Guckt euch Youtube-Videos an gönnt euch das für knapp 100 Dollar. Es ist ne einmalige Erfahrung.

 


#7 – Katzen

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Cat Sanctuary, Lanai

Man erwartet mitten im Pazifik vieles, aber keine Katzen. Auf Lanai gibt es aber eine Herberge für freilaufende Katzen. Die werden medizinisch durchgecheckt und dann gepflegt. Jeder kann sie besuchen und füttern. Und wenn man da reinkommt mit so einer kleinen Tüte Katzensnacks, wartet schon eine Crowd von locker 30 Katzen und stürmt drauf zu. Insgesamt leben mehrere hundert Katzen in dem kleinen Gehege. Skurril! Und so süß!

#LETSGOPLACES // Robbie’s Marina, Florida Keys 🐊

WHERE: Robbie’s Marina ist ein kleiner Yachthafen auf halbem Weg zwischen Miami und Key West. Egal ob Tagestrip oder längerer Stop auf den Keys – Robbie’s Marina muss man machen!! Es liegt an der Nordspitze von Lower Matecumbe Key ein Stück hinter Islamorada. Von Robbie‘ Marina kann man zwei Ausflüge machen – entweder nach Osten paddeln zum Schnorcheln am Indian Key oder nach Westen auf der Suche nach Manatees.

WHY: It’s all about Sea Life. Pelikane, riesige Tarpune, Alligatoren, Seekühe – das gibt’s alles in der Nähe von Robbie’s Marina. Der Hafen selbst ist dabei die erste Attraktion. Souvenirs, die nicht zu Touri-Likes sind, gibt’s noch vor dem Verleih selbst, dahinter muss man die Entscheidung fällen: Bootstour, Paddeln oder am Ufer bleiben. Die Paddelausflüge sind beide ziemlich cool. Entweder man fährt durch ein kleines Sumpfgebiet, in dem sich Seekühe aufhalten oder man paddelt raus Richtung offenes Meer zum verlassenen Indian Key um zu schnorcheln (Aussicht, Tierwelt und Natur da sind mega!!). Wer kein Bock auf sportliche Aktivitäten hat oder nur kurz halten kann/will, kann auch einfach nur die Tarpune füttern. Das sind riesige, lange, dünne Fische, die sich einen wilden Kampf leisten, wenn man die kleinen Fische aus dem Eimer ins Meer wirft. Achtung: Dabei steht man stets unter neugieriger Beobachtung der Pelikane…

#LETSGOPLACES // Arashiyama-Affenpark, Kyoto 🇯🇵

WHERE: Wie alles in Kyoto liegt auch der Affenpark auf den Hügeln, die die Stadt in alle Richtungen begrenzen. Am Besten kombiniert man den Besuch mit der anderen großen Touri-Attraktion in Arashiyama, dem Bambusweld. Der liegt nur 10-15 Minuten Fußweg entfernt. Bis man die Affen sieht, muss man dann aber noch den relativ anstrengenden Weg auf den Hügel hinter sich bringen. Wasser und Geduld mitbringen. Immer wenn man denkt, man hat es gleich geschafft, kommt noch eine Kurve und noch ein weiterer Aufstieg. Es lohnt sich aber!

WHY: Schon mal Affen gesehen? Direkt vor deinen Füßen? Das geht hier. Du kannst sie beobachten: Beim Chillen, beim Klettern, beim Streiten. Füttern geht auch, wenn auch nur aus einem Extra-Käfig dafür. Der macht aus Sicherheitsgründen auch absolut Sinn. Für coolere Fotos, geht man aber am Besten wieder raus und lässt die Tiere um sich herum laufen. Nebenbei gibt’s auch noch mit den besten Blick über die Stadt. Links Affen – rechts eine wunderschöne Metropole – #PanoramaShot

#CREDITSTO: Australia 🇦🇺

Instagram-Profil: Australia

Der offizielle Tourismus-Verband von Australien 🇦🇺 hat jetzt nicht die schlechtesten Voraussetzungen um einen Instagram-Account zu führen: Traumhafte Landschaften, spektakuläre Metropolen und vor allem eine fantastische Tierwelt. Und genau die sind das Highligjt des Australia-Instagram-Accounts. Neben Harbour Bridge und Ayers Rock finden sich da immer wieder Selfies von Kängurus, Schildkröten 🐢 und Quokkas!

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