#LETSGOPLACES // Hanalei Bay, Hawaii

WHERE: Hawaii besteht aus 8 Inseln. Kauai ist von den für Touristen zugänglichen Inseln die nördlichste, die älteste und die gechillteste. An der Nordküste von Chicken Island liegt der für mich schönste Strand der USA, vielleicht sogar der ganzen Welt. Hanalei Bay. Für solche Strände wurde das Wort „Paradies“ erfunden. Beachen, Surfen, Chillen, Strandspaziergänge – geht hier alles.

WHY: Man kann sich hier nicht NICHT entspannen. Dieser Ort ist so friedlich, ruhig und perfekt. Hanalei Bay ist ein mehrere Kilometer lange Bucht am nördlichen Ende Hawaiis. Man guckt auf das Meer und weiß „da is jetzt erstmal nichts mehr bis zur Antarktis“. Und gefühlt genau so weit kann man auch gucken. Das Meer scheint endlos! Das Panaroma wird perfekt durch alles, was man an Land so sieht. Hinter sich: Hohe Palmen, aus Holz gebaute Strandvillen. Auf dem Strand: Kokosnüsse, viel Platz, lässige Rettungsschwimmer, vereinzelte Liegestühle und ein Steg, der wie im perfekten Reiseprospekt in die Bucht führt. Im Meer: Surfer – und zwar die richtig guten. Die Wellen sind hier perfekt um das Surfen zu lernen. (Tageskurse kosten nicht viel, finden in kleinen Gruppen statt und fast jeder steht in den ersten Minuten schon auf dem Brett).  Nach rechts: Auf einem Hügel die Ausläufer der touristischen Kleinstadt Princeville, mit Luxushotels und teuren Wohnungen mit Meerblick. Nach links: Das unglaubliche Panorama der Na’Pali Coast. Berge, die in den vereinzelten Wolken verschwinden, lange Wanderwege durch die Schluchten. Oder kurz: Perfekter wird’s nicht.

 

 

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#LETSGOPLACES // Islas Ballestas, Peru

WHERE: Islas Ballestas ist eine Inselgruppe im Gebiet Paracas in Peru. Sie liegt vor dem Festland in der Nähe der Stadt Pisco. Man kommt zu der Inselgruppe nur mit organisierten Bootstouren. Die kleinen Boote mit knapp 30 Leuten und 2 Guides an Bord, fahren durch das Inselgebiete und geben Infos zu den Tieren auf der Insel: Seelöwen, Vögel und vor allem: Pinguine!

WHY: Wenn man auf Tiere steht, sind die Islas Ballestas ein MUSS! Die Situation auf diesen Inseln ist völlig skurril. Eigentlich ist auf den kleinen Steininseln nur wenig Platz, aber der wird belegt von tausenden von Tieren. Vor allem von Vögeln! Mehrere Hundert Vogelarten leben hier – und das jeweils in Massen! Und damit entsteht auch jede Menge Vogeldreck. (Der galt ne Zeit lang sogar mal als so wertvolles Düngemittel, dass daraus ein Krieg zwischen Peru, Chile und Spanien entstand – der Bird Poo War – kein Scheiß!). Obwohl damit eigentlich schon der Großteil an Platz voll ist, quetschen sich noch zahlreiche Seelöwen dazwischen und chillen in Höhlen, Ausbuchtungen und auf Felsen. Das Highlight und der Grund warum die meisten auf die Islas Ballestas fahren sind aber die Humboldt-Pinguine. Je nach Jahreszeit kann man auch Pech haben und gar keine sehen – oder mit Glück riesige Gruppen. Bei meiner Tour war es genau ein Pinguin. Aber schon allein dafür hat es sich gelohnt!

#LETSGOPLACES // Robbie’s Marina, Florida Keys 🐊

WHERE: Robbie’s Marina ist ein kleiner Yachthafen auf halbem Weg zwischen Miami und Key West. Egal ob Tagestrip oder längerer Stop auf den Keys – Robbie’s Marina muss man machen!! Es liegt an der Nordspitze von Lower Matecumbe Key ein Stück hinter Islamorada. Von Robbie‘ Marina kann man zwei Ausflüge machen – entweder nach Osten paddeln zum Schnorcheln am Indian Key oder nach Westen auf der Suche nach Manatees.

WHY: It’s all about Sea Life. Pelikane, riesige Tarpune, Alligatoren, Seekühe – das gibt’s alles in der Nähe von Robbie’s Marina. Der Hafen selbst ist dabei die erste Attraktion. Souvenirs, die nicht zu Touri-Likes sind, gibt’s noch vor dem Verleih selbst, dahinter muss man die Entscheidung fällen: Bootstour, Paddeln oder am Ufer bleiben. Die Paddelausflüge sind beide ziemlich cool. Entweder man fährt durch ein kleines Sumpfgebiet, in dem sich Seekühe aufhalten oder man paddelt raus Richtung offenes Meer zum verlassenen Indian Key um zu schnorcheln (Aussicht, Tierwelt und Natur da sind mega!!). Wer kein Bock auf sportliche Aktivitäten hat oder nur kurz halten kann/will, kann auch einfach nur die Tarpune füttern. Das sind riesige, lange, dünne Fische, die sich einen wilden Kampf leisten, wenn man die kleinen Fische aus dem Eimer ins Meer wirft. Achtung: Dabei steht man stets unter neugieriger Beobachtung der Pelikane…

#LETSGOPLACES // Arashiyama-Affenpark, Kyoto 🇯🇵

WHERE: Wie alles in Kyoto liegt auch der Affenpark auf den Hügeln, die die Stadt in alle Richtungen begrenzen. Am Besten kombiniert man den Besuch mit der anderen großen Touri-Attraktion in Arashiyama, dem Bambusweld. Der liegt nur 10-15 Minuten Fußweg entfernt. Bis man die Affen sieht, muss man dann aber noch den relativ anstrengenden Weg auf den Hügel hinter sich bringen. Wasser und Geduld mitbringen. Immer wenn man denkt, man hat es gleich geschafft, kommt noch eine Kurve und noch ein weiterer Aufstieg. Es lohnt sich aber!

WHY: Schon mal Affen gesehen? Direkt vor deinen Füßen? Das geht hier. Du kannst sie beobachten: Beim Chillen, beim Klettern, beim Streiten. Füttern geht auch, wenn auch nur aus einem Extra-Käfig dafür. Der macht aus Sicherheitsgründen auch absolut Sinn. Für coolere Fotos, geht man aber am Besten wieder raus und lässt die Tiere um sich herum laufen. Nebenbei gibt’s auch noch mit den besten Blick über die Stadt. Links Affen – rechts eine wunderschöne Metropole – #PanoramaShot

#LETSGOPLACES // Volcanoes National Park, Hawaii


WHERE: Der Hawai’i Volcanoes National Park liegt auf Big Island, der jüngsten und größten Hawaiianischen Inseln. Von beiden großen Städten – Kona und Hilo – ist er ungefähr gleich weit entfernt. Allerdings kommt man aus Hilo schneller zu den absoluten Highlights des Parks, zur fließenden Lava. Da sich der Lava Flow allerdings permanent ändert, ist das kein dauerhafter Tipp. Je nach Lava Flow, kann es auch Sinn machen über Kona anzureisen.

-> Den aktuellen Lava Flow findet ihr immer auf der Seite von Hawaii Volcano Observatory

WHY: Man kann hier fließende Lava sehen. Punkt. Seit 1983 bricht der Kilauea aus und permanent ist Lava-Bewegung zu sehen. Aktuell (April 2017) kann man die Lava an zwei Orten beobachten. 1. Der Lava-See des Halema’uma’u Kraters 2. Der Flow des Pu’u O’o Kraters, der fast wöchentliche in andere Richtungen fließt. Kurz: Wer auf Hawaii ist, muss sich dieses Highlight angucken. Man sieht, wie Natur arbeitet, wie Erde entsteht. Das rote Glühen als einziges Licht nachts zu sehen und aus Kilometern Entfernung zu hören, wie Lava brodelt, ist einmalig. Neben perfekten Wellen und Stränden, schneebedeckten Bergen, Urwald und Wüste, ist das eine weitere unfassbar spannende Seite von Hawaii.

#LETSGOPLACES: Lanai // Hawaii // USA

WHERE: Lanai ist die zweitkleinste der acht Hauptinseln von Hawaii. Sie liegt westlich von Maui 🐳 und ist als eine von wenigen Inseln auch per Schiff 🚢 zu erreichen. Es gibt auf der Insel nur eine Stadt und die liegt auch noch auf dem höchten Berg der Insel.

WHY: Die Insel macht gerade einen absurden Wandel durch. Viele Jahre war sie das größte Ananas-Anbaugebiet 🍍 der Welt. Mittlerweile hat der millionenschwere Oracle-Chef Larry Ellison die Insel gekauft und Lanai macht plötzlich nicht mehr in Ananas, sondern in Tourismus. 👫👬👭 Das Ergebnis is komplett absurd. Es gibt zum Beispiel ein hochmodernes Kino und zwei Four Seaons Resorts, in der Nähe der Insel aber immer noch deutliche mehr Wale, Delfine 🐬 und Schildkröten 🐢 als Touristen.

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Lanai // View from Maui

Von hier legt die Fähre ⛴ nach Lanai ab. Praktischerweise führt die Fahrt direkt durch das Gebiet in dem sich Anfang des Jahres viele Wale 🐳 aufhalten!

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Lanai // Cat Sanctuary

Der absurdeste Fleck auf der Insel ist diese Katzenherberge. 🐱 Die Pfleger haben über 500 wilde Katzen aufgenommen und kümmern sich um die Tiere. Jeder Besucher wird dann genau so stürmisch begrüßt!! Von 500 Katzen!!

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Lanai // Shipwreck Beach

Viele Touristenattraktionen gibt es auf Lanai nicht. Der Shipwreck Beach gehört aber dazu. Die Navy hat diesen Öl-Tanker dort vor Jahren einfach mal liegen gelassen. Mittlerweile wohnen dort zahlreiche Vögel 🦅 und andere Tiere. Von der Küste kann man ganz entspannt diese Fotos machen. Der Strand ist abgelegen und nur durch einen kleinen Hike am Strand zu erreichen. Viele Touristen trifft man dort nicht.

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Lanai // Hotel Lanai

Es gibt nur drei Unterkünfte auf Lanai. Die Superreichen steigen in den beiden Four Seasons Resorts ab. Alle anderen in diesem kleinen Hotel 🏡. 10 Zimmer, süß eingerichtet und – wie alles – mitten in der Natur.

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Lanai // Munro Trail

Man hat auf dieser Insel viiiiiel Zeit. Zum Beispiel zum Wandern. Zum Erkunden der kompletten Insel reichen eigentlich 3 Tage locker. Ein ganzer geht für den über 20 km langen Munro Trail drauf.

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Lanai // Dole Park

In Lanai City wohnen alle 3.000 Einwohner der Insel. Alles an Leben spielt sich um den Dole Park ab. Highlights sind das Kino – von „Mr. Ellison“ renoviert, ultramodern und völlig ohne Besucher – und das Blue Ginger Café ☕️. Den Kaffee gibts wenn man sich reinsetzt einfach for free!

Foto: instagram.com/supersadpanda

#LETSGOPLACES: Coastal Starlight

WHERE: Coastal Starlight ist die Zugverbindung von Los Angeles nach Seattle. Der Amtrak-Train fährt 34 Stunden die Küste entlang durch sämtliche große kalifornische Metropolen und vor allem durch die vielen wunderschönen Nationalparks an der amerikanischen Westküche.

WHY: Am Besten steigt man abends in Los Angeles oder San Francisco ein. Die Schlafwagen sind teurer, aber nicht notwendig. Auch auf den normalen Sitzplätzen kann man relativ gemütlich schlafen. Wenn man wach wird, wartet schon ein traumhafter Ausblick, egal wo man ist. Weites Land, dunkle Wälder, blaue Bergseen – die Strecke liefert alles. Aus der simplen Zugfahrt wird ein Abenteuer. Tipp zum Aussteigen: Portland! Vielleicht die coolste Stadt Amerikas.