#THEBEST // Streetart of London-Shoreditch

Shoreditch ist DAS In-Viertel in London.

Multikulti-Gesellschaft, Bars, Restaurants, Kunst, Streetart. Drink auf die Hand und durch die Straßen laufen. Ab geht’s.

 

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#THEBEST // Diese 7 Tiere musst du in Hawaii sehen!

 

 

 

 

#1 – Robben

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Poipu Beach, Kauai

Die Mönchsrobbe ist vom Aussterben bedroht. Deswegen gibt’s für sie in Hawaii ein ganz spezielles Care-Paket. Sobald sich eine Robbe an irgendeinen der vielen Strände liegt, werden die Volunteers gerufen. Die spannen direkt ein Absperrband um die Robbe, notieren wie sie heißt, wie alt sie ist und seit wann sie dort chillt und schreibt das alles auf eine zusätzliche Infotafel. Das is aber noch nich genug: Die gesamte Zeit solange die Robbe da liegt, sitzt der Volunteer um sie herum und bewacht sie und beantwortet Touristen Fragen zur Mönchsrobbe. Und die Robben selbst? Sind mega entspannt und schlafen den größten Teil der Zeit in der prallen Sonne. Meistens schwimmen sie früh morgens an Land und verabschieden sich gegen Sonnenuntergang rollend und schnaufend wieder zurück ins Meer.

Die beste Insel um Mönchsrobben zu sehen ist Kauai und dort der beste Ort ist ganz klar Poipu Beach. Ich selbst war 4-5 Mal am Poipu Beach und jeden Tag lag dort eine der Robben – umzäunt und bewacht.


#2 – Schildkröten

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Four Seasons Resort, Kona, Big Island
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Four Season Resort, Kona, Big Island
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Poipu Beach, Kauai

Man kann es eigentlich nicht schaffen Urlaub in Hawaii zu machen und keine Schildkröte zu sehen. Die Frage ist eher: Wo und wie sehe ich sie am Besten?

Verschiedene Spots eignen sich eigentlich immer:

  • die Nordküste von Kauai:
    Schildkröten stehen auf flaches, möglichst ruhiges Gewässer um an Land zu gehen. Am Anini Beach kann man beim Schnorcheln wunderbar Ausschau halten, weiter Richtung Na’Pali Coast gibt es weitere gute Schnorchel-Spots
  • Poipu Beach, Kauai:
    Es ist einfach DER Spot für Tiere. Neben den Robben chillen hier auch sehr oft Schildkröten. Hier sind es meist die ganz großen Schildkröten. Warum auch immer, sie entspannen hier regelmäßig in der Sonne an Land
  • Kukio Bay, Big Island:
    Besser bekannt als „der Four Seasons Beach“. In Hawaii darf kein Strand ausschließlich privat genutzt werden. Alles muss für die Öffentlichkeit zugänglich sein. In dem Fall ist das besonders cool. An der Kukio Bay gehen Schildkröten liebend gerne an Land. (Tipp: Sagt an der Einfahrt einfach dass ihr nur zum Beach wollt und ihr könnt mit einer speziellen Permit dafür auf den Four Seasons Parkplatz!). An der Kukio Bay chillen dann eigentlich immer mehrere Schildkröten. Einfach einmal auf und ab laufen und ihr findet auf jeden Fall welche.
    Bei all dem das Wichtigste beachten: Schildkröten anfassen ist verboten! Kostet $1500 Strafe. Lasst die armen Tiere in Ruhe und haltet wie vorgegeben ein paar Meter Abstand!

#3 – Delfine

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Na’Pali Coast, Kauai

In Hawaii gehen alle auf die Suche nach Walen. Dabei gehen die vielen Delfine ein bisschen unter. Völlig zu unrecht! Nichts ist cooler, als wenn mehrere Delfine neben deinem Boot mitschwimmen und immer wieder aus dem Wasser springen. Und genau das machen sie total gerne. Die Hawaiianer sagen Delfine sind „Show-Off“-Tiere, sie zeigen sich bewusst und wissen, dass sie die große Show sind. Am Besten sieht man sie bei Bootstouren, z.B. um die Na’Pali Coast oder im Gebiet zwischen Maui, Lanai und Molokai.


#4 – Wale

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Na’Pali Coast, Kauai

So im ersten Jahresviertel ist Wal-beobachtung Pflicht! Mehrere tausend Buckelwale kommen in den Monaten nach Hawaii um ihre Kinder auf die Welt zu bringen. Und alle paar Minuten müssen sie mal atmen und kommen dafür an die Wasseroberfläche.

Walbeobachtung funktioniert so: Viele Menschen fahren auf einem Boot quer über’s Meer und suchen das gesamte Meer nach Wasserfontänen ab, die ankündigen dass ein Wal auftaucht, während irgendein Hawaiianer alle möglichen Infos über Buckelwale droppt. In der besten Zeit sieht man eigentlich auf jeder Tour Wale. Wenn man Glück hat sieht man sogar eine Flosse und wenn man richtig Glück hat, sieht man sogar einen aus dem Wasser springen. (Aber nicht zu viel erwarten: Die meisten Bilder sehen so aus wie das hier im Beitrag…)


#5 – Hühner

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Poipu Beach, Kauai
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Shopping Mall, Poipu, Kauai

Hühner? Ja, Hühner! Kauai ist eine der vier großen Inseln Hawaiis. Und wenn eine dieser Inseln einen Namen wie „Chicken Island“ trägt, dann muss dieses Tier irgendwie besonders auf der Insel sein. Und das ist auch so. Überall auf Kauai laufen Hühner rum. Irgendwelche Seefahrer haben die vor Jahren mal angeschleppt und seit dem haben sich die Hühner einfach permanent vermehrt.

Parkplätze, Seitenstreifen, Strände – überall Hühner.


#6 – Mantarochen

 

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Manta Ray Snorkel & Dive, Kona

Fotocredits: instagram.com/allyreis18

„Schnorcheln mit Mantarochen“ – klingt spektakulär und ist spektakulär. Du wirst bei kompletter Dunkelheit ins Wasser gelassen, hängt dich an ein Gestell aus Surfbrett und Leite, in das Lampen gesteckt werden, die Licht nach unten strahlen und guckst dabei zu wie riesige bis zu 7 Meter breite Mantarochen unter dir gemütlich zu Abend essen. Ein irrsinniges Bild! Die Rochen drehen ihre Runden und Saltos und du guckst aus der Nähe zu. Mit Glück machen sie das alles nämlich genau unter dir. Fotos machen ist nur mit entsprechender Ausstattung möglich. Guckt euch Youtube-Videos an gönnt euch das für knapp 100 Dollar. Es ist ne einmalige Erfahrung.

 


#7 – Katzen

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Cat Sanctuary, Lanai

Man erwartet mitten im Pazifik vieles, aber keine Katzen. Auf Lanai gibt es aber eine Herberge für freilaufende Katzen. Die werden medizinisch durchgecheckt und dann gepflegt. Jeder kann sie besuchen und füttern. Und wenn man da reinkommt mit so einer kleinen Tüte Katzensnacks, wartet schon eine Crowd von locker 30 Katzen und stürmt drauf zu. Insgesamt leben mehrere hundert Katzen in dem kleinen Gehege. Skurril! Und so süß!

#THEBEST // 5 Serien-/Film-Drehorte, die du sehen musst!

  1. Griffith Observatory – La La Land // Los Angeles

In Los Angeles findet man verschiedene Drehorte aus dem erfolgreichsten Film des Jahres. Zum Beispiel eine der großen Autobahnen, auf der die Tanzszene ganz zu Beginn gedreht wurde. Oder die Hollywood-Studios, in denen Emma Stone arbeitet. Die wichtigsten Szenen spielen aber im oder in der Nähe des Griffith Observatorys. Die Tanzszene nach der Party – auf dem s-kurvigen Weg hinauf. Der surreale Moment, wenn Emma Stone und Ryan Gosling plötzlich anfangen zu fliegen – direkt im Observatory.

Und wer an dem Film gar nicht so großes Interesse hat, sollte trotzdem hier her kommen: Die Aussicht auf Los Angeles wird kaum besser!

2. Das „Friends“-Haus – Friends // New York City

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Mitten im West Village, an der Ecke „Grove St/Bedford St“ steht das Haus, das jeder Friends-Fan kennt. Dort liegen die gegenüberliegenden Wohnungen von Rachel, Chandler, Monica und Joey.  Wirklich spektakulär wird’s vor Ort nicht. Die Anwohner haben sich an die Touris gewöhnt, die von der Ecke gegenüber Fotos machen und die schöneren Ecken im West Village sind ein paar Straßen weiter. Da mehrere andere ähnliche Spots direkt um die Ecke liegen (z.B. die Sex And The City-Treppe #weiterlesen), lohnt sich ein kleiner Spaziergang durch diese Ecke von Manhattan aber auf jeden Fall.

3. Der Lara Croft-Tempel – Lara Croft: Tomb Raider // Angkor Wat, Kambodscha

Die Tempelanlage Angkor Wat ist die größte Touristenattraktion im Kambodscha. Alle wollen da durch Tempelruinen laufen, die von Bäumen überwachsen wurden, wo Angelina Jolie in Tomb Raider das Gleiche gemacht hat. Und nach dem kurzen Angelina-Moment ist auch noch genug Zeit für Instagram-Fotos im Sonnenauf- oder -untergang. Geheimtipp: Macht das Foto nicht am völlig überlaufenen Haupttempel, macht es an einem der vielen anderen. Die sind erstens cooler überwachsen und zweitens eben nicht komplett umstellt von Touristen.

4. Die „Sex And The City“-Treppe – Sex And The City // New York City

Tausende Male ist Carrie Bradshaw aka Sarah Jessica Parker auf Louboutin-Schuhen diese Treppen runtergelaufen. Um ihre Mädels zu treffen, um sich von Mr.Big abholen zu lassen. Oder auch nur damit die SATC-Macher diese Treppe in diesem schicken Haus einblenden können. Die Treppen liegen nur wenige Straßen entfernt vom „Friends“-Haus, ebenfalls im New Yorker West Village. Allerdings sind hier die Anwohner nicht so sehr begeistert vom Touristen-Andrang. Ein großes „NO TRESPASSING“-Schild und geschriebene Androhung von Strafe bei Zuwiderhandlung machen das äußerst deutlich. Für das Touri-Foto reicht’s aber auf jeden Fall.

5. Na’Pali Coast – Jurassic Park // Hawaii

Jurassic Park wurde zu großen Teilen mit Landschaftsaufnahmen aus Hawaii gedreht. Viel auf der Hauptinsel Oahu, die beeindruckendsten Bilder kommen aber aus Kauai. Die Na’Pali Coast besteht aus zahlreichen tiefen Schluchten, kilometerlang gestreckt über die Nordwestküste von Kauai. Auf die Bergrücken kann man wandern – oder man fährt mit einer der zahlreichen Schiffe drum herum. Und es fühlt sich plötzlich gar nicht mehr so unrealistisch an, dass hier Dinosaurier lang laufen sollen.

 

#THEBEST / 5 Dinge, die du in Hoi An, Vietnam machen musst 🇻🇳

Gastbeitrag: instagram.com/clarevan

 

In Zentralvietnam, direkt an der Küste, liegt Hoi An. Eine kleine Stadt, so ganz anders als der Rest des Landes. Deshalb definitiv ein Must-See! Fünf Dinge, die du in Hoi An unbedingt machen musst:

1. Klamotten schneidern lassen bei Kimmy

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Hoi An wird auch „die Schneiderstadt“ genannt. Zurecht, denn in der Altstadt reihen sich hunderte kleine „Taylor Shops“ aneinander. Kleider aus Seide, Krawatten, Anzüge, Hemden, Lederschuhe, Handtaschen – alles wird hier maßgeschneidert und direkt angefertigt. Im Laden „Kimmy“ (70 Tran Hung Dao Street) tummeln sich Backpacker, Familien und Geschäftsmänner. Jeder bekommt ein iPad in die Hand gedrückt und während man zwischen hunderten von Stoffballen sitzt, kann man Bilder von genau den Klamotten googeln, die man maßgeschneidert haben möchte. Danach zeichnen die Mitarbeiter in ein Skizzenbuch das, was man sich vorstellt, messen einen aus, über Nacht wird geschneidert und schon am nächsten Tag geht’s zur ersten Anprobe. Etwas Zeit mitbringen, meistens gibt es am Tag danach noch eine weitere Anprobe. Ein maßgeschneidertes Kleid kostet etwa 70 US$ und fragt unbedingt nach Van, sie ist klasse!

2. Mit dem Fahrrad zum An Bang Beach fahren
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Während man auf seine maßgeschneiderten Sachen wartet, nutzt man die Tage am besten, um am Strand zu entspannen. Es gibt zwei Strände in Hoi An – den Cua Dao Beach und den An Bang Beach. An Bang ist noch ein bisschen schöner, die Strände sind noch ein bisschen weißer und das Wasser ist noch ein bisschen klarer. Einfach auf ein Fahrrad schwingen und losfahren – sind etwa 5-6 Kilometer von der Innenstadt aus. Dabei geht’s durch grüne Reisfelder, vorbei an Wasserbüffeln, die das idyllische Bild perfektionieren. Am Strand gibt es für etwa 50 Cent pro Person eine Strandliege und einen Sonnenschirm.

3. Bei MOT zu Abend essen
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Hoi An weiß um seine Touristen, daher unterscheiden sich die Preise in Restaurants sehr. In „gehobeneren“ Restaurants kann ein Abendessen schon mal bis zu 10 Euro pro Person kosten – für vietnamesische Verhältnisse ist das viel! Deshalb ab zu MOT (150 Tran Phu Street). Das kleine Familienrestaurant hat Platz für etwa 15 Leute, man sitzt auf kleinen, tiefen Holzstühlen und Bänkchen und es gibt genau vier Gerichte. Unbedingt alle probieren, kostet nur 1 € pro Gericht. Es gibt Cao Lau, eine Spezialität aus Hoi an (Nudeln mit Gemüse und Rindfleisch), Chicken Rice, Pho (eine Nudelsuppe) und Banh Mi (ein Baguette mit Rindfleisch und einer würzigen Soße). Dazu gibt’s das Spezialgetränk, einen Eistee aus Zitronengras, Honig und Ingwer. Die Söhne bedienen, die Mama kocht, das WLAN funktioniert. Sehr zu empfehlen!

4. Durch die Altstadt laufen und Lampions kaufen
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Wer schon bei Kimmy ein paar Kleider in Auftrag gegeben oder bei Mot gegessen hat, hat kleine Teile der Altstadt schon gesehen. Und man merkt direkt: Die Altstadt von Hoi An ist mit keiner anderen in Vietnam zu vergleichen. Es ist ein bisschen wie Venedig, nur eben in Asien. Hoi An wurde während des Vietnam-Kriegs nicht komplett zerstört, daher dominieren alte Häuser, bunte Lampions und Kanäle mit kleinen Holzbooten, auf denen nachts bunte Windlichter mit Kerzen schwimmen. Am Straßenrand sitzen Vietnamesen und zaubern Lampions in allen Größen, Farben und Stoffen. Passt sogar in jeden Backpack, die Lampions werden nämlich wie ein Fächer „zusammengefaltet“, so nehmen sie kaum Platz weg!

5. Mit dem Nachtbus ankommen
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Egal ob man von Süden oder Norden nach Hoi An reist, es gibt nichts schöneres als mit den unfassbar bequemen vietnamesischen Nachtbussen in Hoi An einzufahren. Kein Spaß, die Busse sind ein Traum! Es ist eine Mischung aus Business-Class im Flugzeug (die Sitze lassen sich komplett ausfahren) und 50-Bett-Dorm. Während der Nachtfahrten liegt man gestapelt in drei Reihen im Bus: Fenster, Fenster und Mittelgang, jeweils oben und unten, wie im Doppelstockbett. Es gibt Decken, WLAN und eine Toilette. Für weniger als 10€ bekommt man zum Beispiel beim Anbieter „Queen, Open Bus“ eine komplette Nachtfahrt (meist etwa 10 Stunden). Wer dann im Morgengrauen in Hoi An ankommt hat einen gigantischen Blick über die Stadt! Es gibt definitiv keinen besseren und günstigeren Weg anzureisen.

#THEBEST // DIE 5 BESTEN WANDERWEGE IN HAWAII

Delfine. Palmen. Ananas. Hula. An all das denkt man bei Hawaii sofort. Aber Wanderwege? This is the real deal. Go Hikers, Hawaii it is!

1) Hanakapiai Falls, Kauai

Wenn es um Natur geht, geht nichts über Kauai. Die „Chicken Island“ mit der beeindruckenden Na’Pali Coast ist voll mit guten Wanderwegen. Die krassesten sind der Trail zu den Hanakapi’ai Falls und der weiterführende Kalalau Trail. Für den „normalen“ Hiker reicht der Hanakapi’ai Trail völlig aus. In guten 6 Stunden ist der Trail bewältigt. 9EB75572-BCC0-4DF1-91D9-38874368219D

Der erste Teil des Hikes führt an der Küste entlang. Es geht permanent Auf und Ab, während weiter unten die Wellen an die immer massiver werdende Küste klatschen. Während es immer trockener wird, folgt ein kleiner Flusslauf. Dort geht es links Richtung Wasserfälle.

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Nach einer weiteren Stunde im immer enger werdenden Wald und über Steine und durch den Fluss, nähert man sich endlich den Hanakapi’ai Falls.D1DCE2A2-C149-4DAE-9E25-CFD2D309450E

Und was ist geiler nach 3 Stunden Hiken in einen See direkt unter dem Wasserfall zu springen? Genau das sehr langsam zu tun. Denn das Wasser ist arschkalt. Aber nach Shocking-5-Sekunden ist unfassbar relaxing. IMG_5818

2) Nualolo Trail, Kauai

Was gibt es Cooleres als an der Na’Pali Coast entlang zu wandern? In sie rein zu wandern! Diese Aussicht in das tiefe Tal ist das was dich da hin lockt.IMG_4207

Der Weg startet mitten im Koke’e State Park in der Nähe des Waimea Canyon. Anfangs geht es durch tiefen Dschungel. Doch mit der Zeit wird der Weg immer breiter, der Blick weiter und nach knapp 2 Stunden wartet die fantastische Aussicht.IMG_5820

Nirgendwo ist es einsam so schön wie am Ende dieses Trails. Von links nach rechts nur Meer und Na’Pali Coast. Wie der Amerikaner sagt: „It doesn’t get much better than that!“IMG_5062

3) Green Sands Beach, Big Island

„Ein Strand mit grünem Sand“ – das klingt nach einer Touri-Anlaufstelle – und das ist es auch. Aber wenn man die Rush Hour umgeht (früh morgens und kurz vor Sonnenuntergang ist es am entspanntesten), ist das einer der schönsten, einsamen Strände Hawaiis.

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Der Hike dorthin startet am South Point, dem südlichsten Punkt der USA. Von dort führt ein für Hawaii eigentlich ungewöhnlicher Wanderweg Richtung Green Sands Beach.IMG_4655

Kein Dschungel, keine Lavalandschaft – der Weg führt durch Dünen und sandige Spuren, links und rechts strecken sich weite, grüne Wiesen. Man hat lange Zeit eher das Gefühl irgendwo in Irland unterwegs zu sein.IMG_4721

Die Belohnung folgt nach knapp 90-120 Minuten. Die Bucht des Green Sands Beach ist phantastisch. Der Abstieg ist steil aber locker machbar. Und der Ausblick – komplett instagrammable!

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4) Waipio Valley, Big Island

Das Waipi’o Valley ist eines der vielen klischee-haften Postkartenmotive in Hawaii. Die weite Schlucht im Nordwesten von Big Island ist eines der bekanntesten Bilder, die man kennt aus der Region. Mitten durch führt ein sehr cooler Wanderweg.

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Und der startet direkt spektakulär. Bis zu 20% Gefälle geht es bergab ins Tal. Einige fahren mit dem Auto, was mit einem guten 4-Wheel-Drive auch geht. Die Aussicht schweift permanent Richtung Strand und Gegenseite. Die sieht von hier noch recht entspannt und leicht zu besteigen aus. Kleine Preview: Is nich.IMG_4750

Nach recht schnellem Abstieg, geht’s durch einen kleinen Wandweg zum Strand. Der ist ein bisschen so ein Inbegriff von „abgelegen und einsam“.IMG_5659

Ein Highlight ist hier die Überquerung des Flusses ungefähr mittig am Strand. Man kommt easy durch, aber man wird auf jeden Fall bis zu den Knien nass.IMG_4780

Auf der anderen Seite wartet der steile Aufstieg. Diesmal nicht als Straße, sondern als kleiner, steiniger und immer enger werdender Weg. Die Aussischt ist ähnlich phantastisch. Man ahnt aber jetzt schon, dass der Rückweg anstrengend wird.

5) Pipiwai Trail, Maui

Vorab: Das ist ein dichter Bambuswald, bei starkem Regen wird man aber trotzdem nass. Der Pipiwai Trail wird dadurch besonders, dass der Weg komplett von Bambus umgeben ist. Anstrengend ist es nicht, der Wasserfall am Ende ist für hawaiianische Verhältnisse nur „nett“, aber das Besondere ist der tiefe Bambuswald.02D5B20A-A0B1-455E-9E91-70714BA9C2CF

Auf dem nicht mal 2-stündigen Hin-und Rückweg geht’s erst an steilen Klippen entlang und vorbei an einzelnen Banyan Trees durch ein recht normales Waldgebiet. Erst ab einer kleinen Brücke über das Wasser kommt der Bambuswald.9A8619B9-13FB-4513-9881-1C35C9D63B00

Der ist dann aber umso spektakulärer. Mal steht der Bambus näher beieinander, mal weiter verteilt. Für Instagram-Shots reichts in jedem Fall. Und ganz am Ende wartet ja noch der Wasserfall als Belohnung für die (verhältnismäßig begrenzten) Mühen.IMG_2795

#THEBEST // 5 Gerichte, die du auf deinen Reisen probieren musst!

5) Tacos in New York, USA 🇺🇸

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Dieser Taco ist mehr so eine Art Stellvertreter. Für das aktuelle „In-Food“ in New York. Es gibt immer etwas Neues, das ihr probieren müsst, weil es gerade alle abfeiern. Mal ist der Cronut, mal ist es Pulled Pork – 2014 im Februar schrieb das Magazin New Yorker „The Taco Is The New Burger!! – You have to eat it!“ And so we did. Otto’s Tacos ist eine kleine Taqueria im Village. Der Laden an sich ist eher unspektakulär, aber das Essen wird dich weghauen. Die Tacos sind klein. Aber so unfassbar lecker. Wenn es ein neues „In-Food“ in New York gibt – probier‘ es! Aber probier auch diese Tacos. Du wirst sie lieben.

4) Cuy in Lima, Peru 🇵🇪

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„Ich kann doch kein Meerschweinchen essen!?“ – ist die typische Reaktion auf eines der Lieblingsgerichte der Peruaner. Doch – es geht. Und es lohnt sich. In jedem etwas hochpreisigeren Restaurant (für europäische Verhältnisse: völlig normale Preise) findet man dieses Gericht. Aber wie schmeckt Meerschweinchen? Wie Hühnchen. Mit einem leicht fischigen Beigeschmack. Wenn man dort ist, muss man es probieren! Zum Beispiel im Huancahuasi.

3) Japanische Pfannkuchen in Kyoto, Japan 🇯🇵

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Sushi? Jo. Gyoza? Unbedingt. Fisch? Ja auch. Ein Japan-Urlaub besteht immer zu großen Teilen aus Essen. Weil es so lecker ist. Und weil es so viel davon gibt. Und weil es so anders ist, als das was wir kennen. Neben den Touristen bekannten Gerichten wie eben Sushi etc. geht aber der japanische Pfannkuchen völlig unter. Völlig zu Unrecht! Man brät ihn selbst direkt vor sich auf dem Tisch und schabt sich immer kleine Stückchen ab, die man in Sauce schwenkt und danach genießt. Das beste Essen in Japan! Und das ist neben Ramen und co. eine absolute Auszeichnung.

2) Sushi in Hanalei, Kauai, Hawaii 🌺

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„Das Beste Sushi der Welt“ erwartet man eher irgendwo in Asien, aber man findet es mehrere Tausend Kilometer weiter östlich, mitten im Pazifik. Im Hanalei Dolphin Fish Market gibt’s Sushi in unzähligen Varianten. Und es ist eine Geschmacksexplosion. Achtung Nr.1: Ihr könnt euch den leckeren Fisch auch im zum Restaurant gehörenden Fish Market kaufen und mitnehmen. Achtung Nr.2: Hier wird’s teuer! Hawaii kostet überall viel. Aber hier kostet es am meisten. 25-40 Dollar für so ne Portion sollten aber einmal drin sein.

1) Steak in Buenos Aires, Argentinien 🇦🇷

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Gönnt euch das! Auf einer Holzplatte serviertes Fleisch, mit Süßkartoffelpüree, Pommes, gerösteter halber Zwiebel, Ei und Paprika. Die Portionen in Buenos Aires sind übertrieben groß, aber auch übertrieben lecker. Zusammen mit regionalem Rotwein werdet ihr nie wieder was anderes essen oder trinken wollen. Empfehlung: Las Cabras im Stadtteil Palermo! Dort findet ihr ganz viele dieser tollen Steak Restaurants, hier fand ich es am Leckersten.

#THEBEST // FEEL LIKE A WELTMETROPOLE

Man kann in die großen Metropolen dieser Welt fahren. Aber man muss bestimmte Dinge dort machen, um das wirkliche „Weltmetropole“-Gefühl zu bekommen.

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3) U-Bahn Fahren in Tokio 🇯🇵 

Das perfekt organisierte Chaos. Die Bahnen sind besonders zur Rush Hour und besonders in Vierteln wie Shinjuku und Shibuya bis zum Anschlag voll. Das Absurde daran: Man merkt den Einheimischen nicht an, dass sich hier gerade eine 10 Millionen Metropole hin und her bewegt. Um in die Bahn zu kommen stehen die Menschen Schlange (!!). Sortiert! Und drin guckt jeder auf sein Smartphone. Ohne Tastentöne, ohne Stress.

Fotocredits: instagram.com/dierichterin

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2) Autobahnfahren in Los Angeles 🇺🇸

Schon beim Anflug über LA kann man ahnen, wie groß diese Stadt ist. Sie hört einfach nicht auf! Und alle diese Menschen fahren morgens und abends mit dem Auto in die City bzw. aus der City heraus. Es ist wie in der Opening Szene von La La Land (siehe Bild), nur ohne Tänzer und noch voller! Auf den Highways in LA kommt man kaum schneller voran als auf normalen Strassen. Es gibt nur mehr Platz für mehr Autos. 🚗 🚗 

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1) Taxi fahren in Lima

Auto fahren in Lima ist absolut verrückt! Die Linien auf Straße? Im besten Fall eine Orientierung. Auf einer Drei-Spurigen Autobahn fahren gerne mal 5 Autos nebeneinander und noch zwei Tuk Tuks. So lange es irgendwie passt. Die Hupe bedeutet alles Mögliche: „Achtung, ich komme“, „Hau ab“, „Hallo, Freund!“ oder auch einfach nur „ich habe eine Hupe“! Sie wird häufig und für alles genutzt. Linienbusse fahren gerne mal auf der ganzen linken Spur – auch wenn zwischen zwei Stationen nur wenige hundert Meter sind. Irgendwie geht es schon wieder nach rechts. Und so sitzt du in deiner ersten Taxifahrt durch diese Stadt und denkst dir: „Wieso baut hier keiner einen Unfall?“

Fotocredits: instagram.com/charliechase