#WHERENEXT // 6 LÄNDER, DIE ICH ALS NÄCHSTES SEHEN WILL – Teil 4: Australien

Das Ironischste was nach jeder Reise passiert: Man will direkt die nächste starten! Hauptsache weg! Raus! Neues Erkunden! Neue Länder sehen! Aaahh! Wenn die letzte Reise vorbei ist, kann die nächste nicht schnell genug kommen. Aber wohin eigentlich? Und wer bezahlt das eigentlich? (Zweiteres wird grundsätzlich immer mit „Scheißegal! Klappt schon irgendwie“ beantwortet).

Das sind die 6 Länder, die ich als nächstes sehen will:

4. Ozeanien: Australien

Meine Vorstellung von Australien ist vollkommen klischeebehaftet. Aber sorry – diese Klischees sind so schön. Australien wirkt auf mich wie so ein absolutes Weltland, das man erleben muss. Die Kultur, die Natur, die Städte sind so unique. Jeder kennt sie, aber irgendwie passiert da alles so etwas abseits. Aus zeitlichen und ….territorialen Gründen. Das is halt einfach ziemlich weit weg. Aber egal! Es gibt so viele Dinge, die ich in Australien sehen will. Das sind die 10 dringendsten:

10. Bondi Beach

Andere Sammeln Briefmarken, Postkarten oder Münzen. Ich sammel Beaches. Waikiki Beach? Gesehen. South Beach? Gesehen. Der „Plage“ in St.Tropez? Gesehen. Venice Beach? Gesehen. Wahrscheinlich ist Bondi Beach der ikonischste Strand, der mir noch fehlt. Und spätestens seit der Modern Family Folge, die in Australien spielt, ist der Wunsch noch größer geworden Bondi Beach mal zu sehen. Weil er von Klischees lebt! Und wir lieben Klischees! Bondi Beach steht für einen der besten Surfspots der Welt, Bondi Beach steht für die typischen australischen Beachboys & – Girls. Bondi Beach steht für die perfekte Kurve, die ein Strand formen kann. Spätestens wenn man sich einliest, wird natürlich klar: Das ist von Touristen nur so überlaufen. Eisverkäufer, eine Freilufttrainingsarea, übermutige Schwimmer, die von der Coast Guard gerettet werden müssen. Na klar. Es ist kein Ziel, um dort Tag zu verbringen, aber es ist ein Ziel zum „Auf der Karte abhaken“.

9. Ayers Rock/Uluru Kata-Tjuta National Park

Die Idee des Ayers Rock/Uluru ist fantastisch und sie fängt schon bei der Namensgebung an. Ayers Rock nennen ihn die Australier, Uluru die Aborigines. Und beides wird von beiden akzeptiert. Genau nach dem Motto funktioniert der ganze Nationalpark. Der australische National State Park Service hat den kompletten Park von den Ureinwohnern gepachtet und verwaltet ihn und seine Touristenströme. Andersrum ist es völlig selbstverständlich, dass ab und zu Rituale stattfinden, die dann zum Beispiel den Aufstieg auf den Uluru erstmal blockieren. Da hat man dann Pech gehabt. Respekt für die Ureinwohner geht vor! Der Uluru steht für Religion, für Glaube, für Hoffnung und für ganz viel Geschichte. Das ist schön und gut. Für mich persönlich ist es einfach nur eine Sensation der Natur. Mitten im absoluten Nichts kommt einfach ein 3,6 km langer, 400 m hoher roter Berg aus dem Boden. Sowas gibt es wie oft auf der Erde? Achja, genau einmal. Deshalb will ich da sehen.

Wenn man sich die beschwerliche Mehr-Tagesreise (16 Stunden Fahrt von Adelaide, 30 Stunden Fahrt von Sydney, 41 Stunden Fahrt von Perth) mitten ins Nichts schon macht, dann gibt’s da natürlich noch mehr zu sehen. Knapp 35 km westlich gibt es mit den „Olgas“ noch eine weitere Felsbildung zu beobachten. Die „Kata Tjuta“ sind eine Felskombination aus 36 Erhebungen, der höchste von ihnen ist der Mount Olga. Es soll Leute geben, die sagen: „das is noch viel geiler als der Uluru“…

8. Melbourne

Sydney ist die Weltstadt, die Australien hat, braucht und zeigt. Melbourne is aber seine hippe kleine Schwester. Neue Bars, Restaurants, Kunst, Museen, Szeneviertel, Menschen – das alles passiert in Melbourne. Nebenbei auch noch alles was an Sport wichtig ist in dem Land (Formel 1 Grand Prix, Australian Open, australische Sportwettbewerbe, die keiner versteht…). Ich hab mir mal drei Orte rausgesucht, die mich besonders reizen.

Federation Square – ist der zentrale Platz in Melbourne. Das klingt erstmal lame und das war der Federation Square auch lange Zeit. Und weil Melbourne keinen coolen, zentralen Platz hat, wurde ein Wettbewerb ausgerufen, um den Platz neu zu gestalten. Mit Erfolg. Seit 2002 ist der Federation Square einer der modernsten und spannendsten Plätze der Welt. Bester Insta-Spot!

Phillip Island – ist der Ort an den man gehen muss, um Pinguine in Melbourne zu sehen! Okay, es gibt auf dem kleinen Inselchen süd-östlich von Melbourne auch Seebären, Vögel und Koalas, aber das Highlight sind die Zwergpinguine. Die watscheln jeden Abend nach Sonnenuntergang einmal die Küste entlang. Vor einer Tribüne mit knapp 4000 Plätzen. Hashtag Süß und so. (Natürlich auch mega touristisch, aber so is das halt so, wenn was Cooles passiert.)

Southbank & Docklands & South Wharf – sind die In-Viertel in Melbourne. Hier findet man die neuesten Cafés, die coolsten Restaurant und die jungen Leute. Wie in vielen anderen Städten ist das das (ehemalige) Industrieviertel. Da steht mittlerweile mit dem Eureka Tower auch das höchste Gebäude der Stadt – und drumherum zahlreichen Museen.

 

7. Harbour Bridge

tbc…

6. Die Australier

tbc…

5. Kängurus

tbc…

4. Fremantle

tbc…

3. Great Barrier Reef

tbc…

2. Koalas

tbc…

1. Sydney

tbc…

 

#WHERENEXT // 6 LÄNDER, DIE ICH ALS NÄCHSTES SEHEN WILL – Teil 3: Costa Rica

 

Das Ironischste was nach jeder Reise passiert: Man will direkt die nächste starten! Hauptsache weg! Raus! Neues Erkunden! Neue Länder sehen! Aaahh! Wenn die letzte Reise vorbei ist, kann die nächste nicht schnell genug kommen. Aber wohin eigentlich? Und wer bezahlt das eigentlich? (Zweiteres wird grundsätzlich immer mit „Scheißegal! Klappt schon irgendwie“ beantwortet).

Das sind die 6 Länder, die ich als nächstes sehen will:

3. Mittelamerika: Costa Rica

Warum Costa Rica?  „Pura Vida“ – das pure Leben. Das ist das Motto der Costa Ricaner. Und viel cooler kann ein Motto für ein Land doch eigentlich gar nicht sein.

An dieser Stelle zitiere ich einen der ersten Sätze aus dem Lonely Planet: „Die Menschen haben hier die Zeit und die Freiheit wirklich zu leben. Will man den ganzen Tag surfen? Kein Problem. Möchte man Faultierbabys retten? Irgendjemand muss sich schließlich darum kümmern.“

Um beim Lonely Planet zu bleiben: Wenn die erste Stadt in den Empfehlungen erst auf Platz 18 kommt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Natur fantastisch sein muss.

 


TIERE

  • Faultiere

Kein Tier steht so für Costa Rica wie das Faultier und in keinem Land findet man Faultiere so häufig wie in Costa Rica. Die dichten Dschungel bieten einen perfekten Lebensraum für die Faultiere, die sich gerne weit oben in den Bäumen verstecken und leider auch manchmal über Stromleitungen klettern. Wenn das schief geht (Manchmal verwechselt ein Faultier beim Klettern auch einen Ast mit seinem Arm, greift daneben und fällt runter), landen die Faultiere im Sloth Sanctuary of Costa Rica.

Dort werden die verletzten Tiere dann gepflegt und beobachtet und gefüttert.

Ein paar Facts zum Sloth Sanctuary:
– Eins der Faultiere lebt seit 23 Jahren in einem Korbstuhl
– Die Chefin Judy Avey-Averro ist die coolste Faultier-Lady aller Zeiten.
– Man darf die Tiere nicht anfassen!

  • Quetzals

Vogelbeobachtungen sind „DAS DING“ in Costa Rica. In dem Land gibt’s über 900 verschiedene Vogelarten (#WerZähltSowasEigentlich?). Tukane, Papageien – kennt man alles. Der besonderste is aber der Quetzal. Den gibt’s nur noch ganz selten. Man erkennt ihn an seinem leuchtenden, grünen Körper und an den langen Schwanzfedern. Einer der Hotspots is der „Parque Nacional Los Quetzales“ in der Nähe der Hauptstadt San José. Der wurde sogar direkt nach dem Quetzal benannt. Ein Foto is eigentlich was Besonders. Gibt aber vermutlich nicht die meisten Instagram-Likes. Unter dem Hashtag #quetzal gibt’s nicht mal 60.000 Einträge bisher.

  • Affen

Es ist ein tropisches Land mit viel Urwald. Natürlich gibt’s hier auch jede Menge Affen. Ja, die gibt’s auch in Asien z.B., aber das ist kein Grund sie zu nicht zu nennen. Im Dschungel, auf der Straße überall. Und jetzt schnell ein paar süße Fotos.

 

NATUR

  • Volcan Irazu, Volcan Poas & Arenal Volcano

Costa Rica hat zwei aktive Vulkane, die in knapp 1 1/2 Stunden von der Hauptstadt San José zu erreichen sind: Der Volcan Irazu und der Volcan Poas. Beide Vulkangebiete sind tourititsch geprägt. Dennoch lohnt sich der Besuch. Allerdings gibt es zwei Gründen früh (möglichst vor 10 Uhr) dort zu sein. Grund 1: Nebel. (zieht ab vormittags auf) Grund 2: Touristen (ziehen ab vormittags auf).

Das wahre vulkanische Highlight Costa Ricas liegt aber weiter nördlich. Im nördlichen Tiefland liegt der Volcan Arenal. Der ist zwar 2010 aus dem Nichts erloschen , bietet aber immer noch die besten Fotospots. Er liegt nämlich mitten im Urwald und ragt dann fast klischee-haft kegelförmig nach oben. Schon die Wanderung zum Arenal wird aber zum Abenteuer. Durch den Dschungel, vorbei an Wasserfällen, über Steine, durch tropischen Wald – wow!

  • Wild Water Rafting/Rio Pacuare

Noch so ein typisches Costa Rica-Ding: Wild Water Rafting Direkt erstmal ein Youtube-Video. Es gibt zahlreiche Flüsse mit Stromschnellen, kleinen Mini-Wasserfällen und eben mutigen Costa Ricanern, die sich da täglich mit Gummibötchen und Paddel runterstürzen. Costa Rica-Urlaub ohne Rafting ist eigentlich ein bisschen verschenkt. Am Besten geht’s wohl auf dem Rio Pacuare. Das is gleichzeitig allerdings auch einer der schwersten Flüsse dafür. Aber gut – nichts spricht gegen eine kleine Herausforderung. Wer ne GoPro hat -> einpacken

  • Dschungel

Costa Rica ist so unfassbar reich an Natur, dass es überhaupt nicht möglich ist DEN EINEN Dschungel raus zu heben. Aber es gibt eine Art Top 3. Der „Parque Nacional Tortuguero“, der „Parque Nacional Corcovado“ & der „Bosque Nuboso Monteverde“ stechen heraus.

Der Tortuguero ist eine Mischung aus Grün & schlammig Grün. Das Gebiet ist fast komplett von Wasser durchzogen und erinnert ein bisschen an die Everglades in Florida. Nur mit mehr Dschungel und weniger Sumpf. Das sorgt dafür, dass mehr Tiere im Tortuguero leben. Ab auf’s Boot und los. Einmal quer durch.

Im Corcovado ist die Natur nahezu unberührt. Das macht ihn zum Highlight. Der Park gilt so als „der Spot“ für Vogelbeobachtung mit allen möglichen bunten Tieren. Aber hier gibt’s auch Landtiere. Ein paar Stichworte: Der Ameisenbär und der mittelamerikanische Tapir. ❤ ❤ ❤

Wenn es sowas wie Planzenfetischisten gibt, haben sie ihr Hauptquartier wahrscheinlich im „Bosque Nuboso Monteverde“. Bosque heißt Wald, Nuboso heißt wolkig und moteverde heißt so viel wie grüner Berg. Besser könnte man die Region eigentlich nicht beschreiben. Denn es ist ein Nebelwald. Und er ist grüner als grün. #greenporn


#WhereNext:
Teil 1: Tansania
Teil 2: Kanada
Teil 3: Costa Rica
Teil 4: Australien – folgt…
Teil 5: Portugal – folgt…
Teil 6: Thailand – folgt…

#WHERENEXT // 6 LÄNDER, DIE ICH ALS NÄCHSTES SEHEN WILL – Teil 2: Kanada

 

Das ironischste was nach jeder Reise passiert: Man will direkt die nächste starten! Hauptsache weg! Raus! Neues Erkunden! Neue Länder sehen! Aaahh! Wenn die letzte Reise vorbei ist, kann die nächste nicht schnell genug kommen. Aber wohin eigentlich? Und wer bezahlt das eigentlich? (Zweiteres wird grundsätzlich immer mit „Scheißegal! Klappt schon irgendwie“ beantwortet).

Das sind die 6 Länder, die ich als nächstes sehen will:

2. Nordamerika: Kanada

Warum Kanada? Ohne da gewesen zu sein verbinde ich mit Kanada tolle Natur, Tiere, eine offene Gesellschaft und ein bisschen USA, nur anders. Das klingt alles nicht so unspannend. Es ist für mich irgendwie absurd, dass Kanada das zweitgrößte Land der Welt ist und man trotzdem verhältnismäßig wenig darüber weiß. Zeit das zu ändern. Ab nach Kanada – in Städte und Natur.


CITIES

  • Toronto

Wenn man quer durch Kanada fährt, liegt der Fokus vermutlich auf ganz viel Natur. Dazwischen gibt’s dann aber auch die ein oder andere coole Stadt. Toronto macht allein schon Sinn, weil die Niagara-Fälle nicht weit weg sind. Aber die Stadt kann auch so ein bisschen was bieten. Am CN-Tower einmal über die Kante hängen, durch zahlreiche Museen schlendern (Foto: Royal Ontario Museum) oder im Distillery District mit lokal gebrautem Bier durch die Kneipen ziehen. Geht! Richtig gut! Und vielleicht läuft man in seiner Heimatstadt ja auch noch an Drake vorbei…

  • Vancouver

Vancouver gewinnt durch Lage. Lonely Planet sagt „die eindrucksvollste Lage unter allen Metropolen unseres Planeten“. Und dafür spricht einiges: schneebedeckte Berge direkt hinter der Skyline, zahlreiche kleine, grüne Inseln vor der Küste, die nebenher auch noch perfekte Bedingungen liefert zum Segeln. Dazu kann halt Vancouver als Stadt auch noch richtig was. Museen, lokale Märkte wie der Vancouver Public Market und Spots, die nur so „instagram“ schreien, wie der Yachthafen. Riesige Kräne und landende Wasserflugzeuge. Hach!

  • Montreal

Montreal liegt in Quebec. Das is der französisch-sprachige Teil Kanadas. Und Montreal ist die Stadt, die wohl das meiste von beiden Kulturen vereint. Vor allem die ganzen positiven Seiten davon. Montreal ist weltoffen, vielfältig, bunt. Die vielen Restaurants aus allen möglichen Ländern der Welt, das quietschebunte Gay-Village, der französische Einfluss. Ey, ich will hin da!


NATURE

  • Niagara-Fälle

Ist es Touri? Ja. Ist es deswegen doof? Nein! Aus zwei Gründen. Grund 1: Es sind die krassesten Wasserfälle der Welt, die jeder kennt. Grund 2: Es sind die krassesten Wasserfälle der Welt, die jeder kennt. Ja, vielleicht sind andere Wasserfälle höher oder es gibt mehr einzelne Wasserfälle auf einem Fleck (i hear you, Iguazu-Fans), aber „Niagara-Fälle“ ist halt so ein „muss man mal gesehen haben Ding“. Und auch wenn es überlaufen ist vor Ort: Man kann immer etwas vor Ort machen, das nicht jeder macht. Ein kreatives Foto schießen, mit dem Boot direkt drunter fahren oder was auch immer.

  • Trans-Canada-Highway

Okay, eine Straße fällt eigentlich nicht unter „Natur“, aber alles was man auf dieser Straße findet, tut es. 8.030 Kilometer führt die Straße von ganz links außen nach ganz rechts außen durch Kanada. Durch Metropolen, vorbei an Nationalparks, durch Eis, Wälder, Berge, an Seen entlangen, durch Wiesen, Weiden und abgelegene Dörfer. Mehr Kanada geht nicht.

  • Baffin Island

Eisbären! Eisbären, Eisbären, Eisbären. Wo kann man diese Tiere sehen, wenn nicht in Kanada? Wird nicht so easy. Man muss dafür weit in den Norden fahren, man muss da teilweise auch mit dem Schiff hin, man muss dahin wo es richtig, richtig kalt wird und man muss das vermutlich in einer Tour machen, aber dafür sieht man halt Eisbären. Ein Spot an dem das geht ist Baffin Island (oder so ziemlich der gesamte Bundesstaat Nunavut). Die Google-Maps-Suche führt ganz schön weit nach oben auf eine vom Festland getrennte Insel, die erstaunlich nah an Grönland liegt. Und die Google-Maps-Suche liefert dem Zusatz „unorganized“. Genau das ist allerdings das Spannende. Durch das Eis wandern und teilweise auf hunderte Eisbären treffen – gleichzeitig skuril, erschreckend und geil.


#WhereNext:
Teil 1: Tansania
Teil 3: Costa Rica – folgt…
Teil 4: Australien – folgt…
Teil 5: Portugal – folgt…
Teil 6: Thailand – folgt…



Fotocredits:
instagram – Patricia Garcia Jimenez
instagram – tikibirds
instagram – vozdra
instagram – Bruno Houberdon
instagram – Renato Gerson
instagram – Peter Amerman
instagram – Lynsey Gray
instagram – Rizkia Amelia Sania
instagram – Thais Queiroz
instagram – tastemontreal
i
nstagram – primetourviagens
instagram – brittto_
instagram – christopherboysemba
instagram – sylviafuller
instagram – momdiy
instagram – Explore Canada
instagram – placeswow
instagram – woolzyphotography

#WHERENEXT // 6 LÄNDER, DIE ICH ALS NÄCHSTES SEHEN WILL – Teil 1: Tansania

Das ironischste was nach jeder Reise passiert: Man will direkt die nächste starten! Hauptsache weg! Raus! Neues Erkunden! Neue Länder sehen! Aaahh! Wenn die letzte Reise vorbei ist, kann die nächste nicht schnell genug kommen. Aber wohin eigentlich? Und wer bezahlt das eigentlich? (Zweiteres wird grundsätzlich immer mit „Scheißegal! Klappt schon irgendwie“ beantwortet).

Das sind die 6 Länder, die ich als nächstes sehen will:

1. Afrika: Tansania

Der große Reiz an Tansania sind natürlich die Must-Sees – der Serengeti Nationalpark, der Kilimandscharo, Zanzibar. Allein dadurch ist Tansania glaube ich eins der spannendsten Länder, um zum ersten Mal nach Afrika zu reisen. Wer will nicht ein Foto von Elefanten im Sonnenunergang machen? Oder Schnee in Afrika sehen und für Instagram festhalten? Oder das Klischee von einer Insel im Paradies sehen? Tansania kann schon richtig…

-> Follow-Empfehlung und Fotocredits: Instagram.com/tanzaniadestination

Aber neben den bekannten Spots, kann Tansania noch ein bisschen mehr. Den größten Elefanten-Bestand gibt’s zum Beispiel gar nicht im Serengeti Nationalpark, sondern im Ruaha Nationalpark weiter im Westen. Der Ausblick auf den Kilimandscharo is sicher krass, der Ausblick in den Ngorongo-Krater aber mindestens genau so. Und die Kultur von Sansibar zeigt sich im historischen und kulturüberladenen Stone Town noch viel deutlicher als in den Hotelanlagen an den Traumstränden.

-> Fotocredits: instagram.com/ruaha_national_park
-> Fotocredits: instagram.com/seetanzania
-> Fotocredits: instagram.com/wwkdtravel_lifestyle
#WhereNext:
Teil 2: Kanada – folgt…
Teil 3: Costa Rica – folgt…
Teil 4: Australien – folgt…
Teil 5: Portugal – folgt…
Teil 6: Thailand – folgt…